Ein ganzer Kerl dank Stöckchen


Frau Pia hat mich beworfen. Und ich gehe einfach mal davon aus, dass ich das aus meiner männlichen Sichtweise beantworten darf, auch wenn es natürlich letztendlich aufs selbe rauskommt. 😉

Pro Männlichkeit

  • Ich kann mit einer Bohrmaschine, einem Schweißgerät, einem Schneidbrenner, einer Kettensäge und vielen anderen leichteren oder schwereren Geräten umgehen.
  • Ich liebe Fußball und Formel 1 und mag Eishockey.
  • Ich hasse dagegen Mädchensportarten wie Eiskunstlaufen.
  • Ich kann nicht tanzen.
  • Ich hasse Liebesfilme.
  • Ich habe mal schießen gelernt. (Nicht beim Bund, sondern im Schützenverein. Andere Geschichte.)
  • Ich kann mit Computern umgehen. (Nicht schlagen bitte! Aua!)
  • Ich schraube lieber ständig an meinem Computer herum und wechsle Einzelteile aus, anstatt mir alle paar Jahre einen neuen zu kaufen.
  • Ich hasse Shopping und würde mir sogar meine Haare übers Internet schneiden lassen, wenn das ginge.
  • Medizin nehme ich nur zu mir, wenn ich kurz vor Eintritt ins Koma stehe.
  • Zum Arzt gehe ich nur, wenn ich ein Attest brauche (also seit fünf Jahren gar nicht mehr).
  • Ich fahre gern und zügig Auto.

Contra Männlichkeit

  • Ich habe ständig kalte Füße.
  • Ich esse kein Fleisch. (Ob das jetzt wirklich unmännlich ist, glaube ich ja nicht.)
  • Mein bester Freund ist eine Freundin.
  • Manchmal macht mich Schokolade glücklich.
  • Ich lästere manchmal gerne.
  • Ich bin Dosenöffner von drei Katzen.
  • Und… OK, jetzt lass ich’s raus: Ich habe jede Folge von »Sex and the City« gesehen. Und die ersten zwei Staffeln von »Desperate Housewives«.

So, genug Striptease. Jetzt lasst ihr mal die Hosen runter, ihr übliche Verdächtige: Christian, Claudi, Tommy. Dem Rest dürft ihr dann das Stöckchen zuwerfen.

Pro und Contra Männlichkeit Stöckchen