Chicago

Der Beruf hat mich unlängst in die “windy city” Chicago geführt. Ich hatte zwar nicht ewig viel Zeit, die aber genutzt, um mir mal die Stadt ein wenig genauer anzusehen. Allen voran den Willis Tower, der bis vor kurzem noch Sears Tower hieß und auch in der Bevölkerung immer noch so genannt wird.

Chicago ist, um das einmal in wenigen Worten zusammenzufassen, ganz nett, aber wirklich keine eigene Reise wert. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich ganz andere Städte in den USA besuchen. Wenn man Chicago nicht gesehen hat, hat man nicht wirklich was verpasst.

Spaß gemacht hat das Autofahren, auch wenn ich eine elendige Chevrolet-Schrottkiste als Mietwagen hatte und man auf den Straßen nur 55mph, also ca. 90km/h fahren darf. Aber gerade das macht es eigentlich ziemlich angenehm. Und ganz ehrlich: Bei dem Zustand amerikanischer Straßen könnte man wahrscheinlich auch gar nicht schneller fahren.

Wie dem auch sei, hier noch ein paar Fotos.


Chicago von oben (also die Rückseite ins Land hinein)


Einer der vier Glasbalkone auf dem Skydeck, der Aussichtsplattform auf dem Willis Tower.


Auf so einem Glasbalkon habe ich mich dann auch mal gestellt.


Die Glasbalkone waren im 103. Stock. Da gaaaanz oben. Mit dem Aufzug – einer der schnellsten der Welt angeblich – dauerte die Fahrt nach oben (und unten) gerade mal 60 Sekunden.

Samstag, 02. Oktober 2010, 18:25 Uhr
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